Social Media Administration

Unter dem künstlichen Begriff "Social Media Administration" verbirgt sich nichts anders, als das zielgerichtete Posten bei Facebook, Twitter & Co. Die immense Rolle, die diesen Netzwerken mittlerweile zukommt, ist unbestritten. Sicherlich haben Sie bereits gehört, dass so manch unbedachte Veröffentlichungen langjährige Freundschaften oder Arbeitsverhältnisse beendeten, wie aber kann man damit Geld verdienen?

Wozu dienen soziale Netzwerke?

Prinzipiell soll das Social Network nichts weiter machen, als die Werbetrommel zu rühren. Wer Neuigkeiten in seinem Bekanntenkreis publiziert, bleibt im Gedächtnis. Streng genommen erfüllen diese Plattformen dieselbe Funktion wie ein Newsletter oder die "Blättchen" die wöchentlich in unseren Briefkästen landen. Allerdings versprechen sie wesentlich mehr Aufmerksamkeit, da sie nicht von Hans Dampf verschickt wurden, sondern von Bekannten. Das Tolle an der Geschichte ist, dass das Ganze auch andersherum funktioniert. Sie surfen im Internet, entdecken eine Seite, auf der für Sie interessante Waren oder Informationen angeboten werden, und können die Seite per "Like" zu Ihren Favoriten hinzufügen. Somit ist sichergestellt, dass Sie keine Neuigkeiten dieser Sparte mehr verpassen.

Social Networks als SEO-Instrument

Websites sind nur sinnig, wenn sie im Internet gefunden werden. Dazu gibt es eine Fülle an Möglichkeiten, wie das Einbauen von Schlüsselwörtern oder das verlinken der eigenen Seite auf anderen Homepages. Ein gutes Ranking (also einer der vorderen Plätze der Suchmaschinen) kann aber nur erzielt werden, wenn die Seite lebt. Es sollten regelmäßige News eingespielt werden, wodurch die Seite immer wieder neu gelistet werden kann. Diese News werden natürlich auch in den sozialen Netzwerken veröffentlicht, wodurch wieder weitere Kommentare und Besucher angezogen werden.

Wie kommen Sie zu einer professionellen Social Media Administration?

Frei nach dem amerikanischen Vorbild "Mach was du kannst" kann jeder mit ein bisschen Fleiß und ein paar, oder etwas mehreren Tipps lernen, wie man eine Seite in den sozialen Netzwerken aufputscht. Nachdem es sich hierbei schon fast um einen eigenen Geschäftszweig innerhalb des Webdevelopements handelt, ist es nicht weiter verwunderlich, dass Sie selbst bei der IHK Lehrgänge absolvieren können, nach deren bestehen Sie sich Social-Media-Manager/in (IHK) nennen dürfen. Sollte ihnen das Händchen oder die Geduld dafür fehlen, wenden Sie sich an eine Internetagentur. Viel Erfolg beim Posten.

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